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Porcelain

Auf der Suche nach einem neuen Ohrwurm habe ich heute einfach mal meine eigene Lieblingsmusikantenliste durchgeguckt und bin dabei auf Moby gestoßen. Hier habt ihr meinen Lieblings-Ambient-Song von ihm, Porcelain:

Leider habe ich mal wieder kaum Zeit, daher nur ein paar Notizen:

Die Akkorde sind durchgängig Gm, Bb, Fm und Ab. In der Bridge (ab 1:54) wird auf C-Dur moduliert: C, Em, G, D, Am, Ab - danach folgt wieder Gm etc.

Das Lied hat so wenig Text, dass ich ihn ganz hier “abdrucke”:

1. Strophe: “In my dreams I’m dying all the time / Then I wake its kaleidoscopic mind / I never meant to hurt you / I never meant to lie / So this is goodbye / This is goodbye”

2. Strophe: “Tell the truth you never wanted me / Tell me…”

3. Strophe: “In my dreams I’m jealous all the time / Then I wake I’m going out of my mind / Going out of my mind”

(auf vielen Lyrics-Seiten wird jeweils “As” statt “Then” angegeben. Das liegt zwar grammatikalisch näher, doch Moby singt m. E. deutlich “Then”).

Zweifelsohne alles sehr kryptisch… anscheinend hat der Sänger eine gescheiterte Beziehung hinter sich und kommt deswegen nicht mehr so richtig klar. Auch das Video gibt nicht viel mehr her, da es (ganz bewusst) mehrdeutig ist. Stirbt Moby am Schluss? Dann wäre die ganze Szenerie wohl einer von seinen Träumen (”In my dreams I’m dying all the time”). So oder so stellt das fahrerlose Auto vermutlich das Leben des Hauptdarstellers dar, das ihm sinn- und ziellos erscheint und das er nicht unter Kontrolle hat. Er ist ein Spielball der Ereignisse, wie Porzellan, das jeden Moment (0:36, 1:02, 1:33, 1:51, 2:26) zerbrechen kann. Übrigens gibt es zu dem Song noch ein zweites, bekannteres Video, aber dieses hier gefällt mir besser. :)

Wie auch immer man Text und Bild genau verstehen möchte, sie werden durch die gewählten Instrumente und Effekte wunderbar unterstützt. Die Synthesizer-Strings, das ruhige Piano, die verzerrten Stimmen, die gedämpften Drums - alles zusammen ergibt eine richtig schön träumerische Klangfarbe. Also dann - schlaft gut!

…wird endlich akkreditiert! Die Freie Theologische Akademie bekam heute Morgen vom deutschen Wissenschaftsrat das Recht zugesprochen, Hochschule zu werden!

Ich kann mich noch daran erinnern, wie es vor vier Jahren, als ich an der FTA anfing, hieß, dass schon unser Jahrgang in den neuen, anerkannten Studiengang hineinkommen könnte… naja, hat jetzt doch noch etwas länger gedauert, aber das tut der Freude natürlich keinen Abbruch! :D

Die Pressemitteilung des Wissenschaftsrats findet ihr hier, eine längere Stellungnahme gibt es hier.

Mehr Infos findet ihr bei Karl.

Ein schönes Pfingstwochenende allerseits!

Thugz Mansion

Sorry, Leute, ich bin mal wieder spät dran mit nem neuen Ohrwurm der Woche (ganz abgesehen davon, dass die versprochenen regelmäßigeren Posts bis jetzt ausgeblieben sind)… :( Dafür gibt es diesmal eine Rarität: Akustischen Hip Hop! Der Song stammt von niemand Anderem als 2Pac (mit einer Strophe von Nas und Vocals von J. Phoenix - nicht der Schauspieler) und heißt Thugz Mansion:

Lediglich zwei akustische Gitarren dienen 2Pac und Nas als Begleitung; die machen ihre Sache aber ganz toll. Gespielt wird das ganze Lied hindurch die Abfolge Ab, Cm7, Bbm7, Cm7, Dbmaj7, Bbm7, Cm7, Gdim7 und wieder Ab…

Der Text ist eigentlich gut verständlich: Der Sprecher träumt von der “Thugz Mansion”, einer Art Extra-Himmel für “niggaz” (”Where do niggaz go when we die?”… “‘Cause one day we’ll all be together sippin’ heavenly champagne / Where angels soar with golden wings in Thugz Mansion”). Dort sind zwar nicht alle Laster des Gangsterlebens beseitigt (”Where we can drink liquor”… “A spot where we can smoke in peace”), aber es herrschen Friede, Freude und Eierkuchen (”A place where death doesn’t reside, just thugz who collide / Not to start beef but spark trees, no cops rollin’ by / No policemen, no homicide, no chalk on the streets / No reason for nobody’s momma to cry”).

Abgesehen davon erscheinen auch einige andere Motive, die in keinem echten Hip-Hop-Hit fehlen dürfen: so klagt der Rapper über das harte Leben im Ghetto (”No man alive has ever witnessed struggles I survived”), gibt sich als verantwortungsbewusster Vater (”See I’m a good guy, I’m tryin’ to stick around for my daughter”), ehrt seine Mutter (”My love goes to Afeni Shakur [2Pacs Mutter] / ‘Cause like Ann Jones [Nas' Mutter], she raised a ghetto king in a war”) und predigt ganz nebenbei noch ein bisschen sein “Ghetto Gospel” (”This whole year’s been crazy, asked the Holy Spirit to save me” oder “Maybe in time you’ll understand only God can save us”).

Aus theologischer Sicht ist der Text natürlich äußerst fragwürdig, aber wir wollen mal ein Auge zudrücken. ;)

Erfreulicherweise hat das Video zu diesem Song einen richtigen Plot (im Gegensatz zu den Tausenden sinnentleerter Hip-Hop-Videos der letzten Jahre): Die Hauptperson des Videos wird durch ungefähr sieben verschiedene, schwarze und weiße, männliche und weibliche Schauspieler dargestellt. Sie schreibt den Text des Songs als Brief und kauft eine Briefmarke, um den Brief danach einzuwerfen. Am Ende des Videos wird ein Streit zwischen zwei Gangstern gezeigt, in dessen Verlauf einer der beiden eine Pistole zückt und auf den anderen schießt; doch der Schuss geht daneben und trifft stattdessen die Hauptperson des Videos.

Mit anderen Worten: Die Straßenkämpfe im Ghetto führen zu nichts außer unschuldigen Opfern. Dadurch, dass die Hauptperson eigentlich mehrere, ganz unterschiedliche Leute sind, soll ausgedrückt werden, wie die Straßenkriminalität die ganze Gesellschaft - weiß, schwarz, Frau, Mann - in Mitleidenschaft zieht. Der Brief, der die Vision von der “Thugz Mansion” zum Inhalt hat, landet am Boden statt im Briefkasten; der Traum von einer besseren Welt wird also nicht erfüllt. Insgesamt unterstützt das Video den Text sehr gut, ist aber noch ein ganzes Stück pessimistischer.

So, genug der Interpretation (auch wenn es noch Einiges zu verschiedenen Details zu sagen gäbe)… auf jeden Fall finde ich diesen Song sehr, sehr schön - einer meiner All-Time-Hip-Hop-Favorites! :D

P.S.: Für die, die Hip Hop ohne Beat einfach nicht aushalten, gibts dasselbe übrigens auch “plugged”:)

Violet Hill

…heißt die erste veröffentlichte Single von Coldplay’s neuem Album Viva La Vida Or Death And All His Friends, das am 13. Juni in die Läden kommt! Den Song gibt es seit heute kostenlos zum Download - allerdings nur für eine Woche, danach müsst ihr zahlen. :) Ich bin natürlich gleich nach der letzten Vorlesung nach Hause, um pünktlich zur Veröffentlichung um 13.15 online zu sein. Die Seite war völlig überlastet, aber nach 11 Minuten hatte ich Violet Hill auf meiner Festplatte, und seitdem habe ich das Lied mindestens zwanzig Mal gehört. :D

Für alle, die zum Runterladen zu faul sind, gibt’s den Song hier als YouTube-Video (das offizielle Musikvideo erscheint erst am 5. Mai):

Violet Hill knüpft stark an Coldplay’s bisherige Musik an: das atmosphärische Intro erinnert an Spies, Square One, Talk oder Swallowed In The Sea; ruhige Outros nur mit Klavier und Gesang kennen wir von Everything’s Not Lost, Warning Sign, Amsterdam oder natürlich Fix You. Insgesamt klingt der Sound am ehesten nach X&Y - leicht synthetisch und ganz ohne akustische Gitarre. Das Gitarrenriff in den Strophen (das erste Mal bei 00:52) ist möglicherweise eine Anspielung an Creep von Radiohead.

Der Song geht aber auch neue Wege, dies vor allem im rhythmischen Bereich: Die gleichmäßig betonten Schläge des 4/4-Takts verleihen dem Lied einen geradezu marschartigen Anstrich. Noch ungewohnter sind der eingeschobene 2/4-Takt am Ende des Refrains - so etwas ist mir bei Coldplay noch nie begegnet -, und die zwei völlig monotonen Takte jeweils nach dem Refrain.

Als Akkorde haben wir in den Strophen C#m, A, F#m, C#m, A, F#m, A, B, C#m, B, dann folgt der Refrain mit A, G#m, E, C#m, B, C#m (in sehr schneller Abfolge).

Den Text habe ich bis jetzt noch nicht wirklich durchschaut - irgendwie werden hier Liebeslied (”I took my love down to Violet Hill / There we sat in snow / All that time she was silent still / So if you love me / Won’t you let me know?”) und Gesellschaftskritik (”When the future’s architectured / By a carnival of idiots / On show / You’d better lie low”) verbunden, aber da muss ich noch mehr drüber nachdenken (außerdem bin ich mir an einigen Stellen nicht sicher, wie der Text geht… die bis jetzt zuverlässigste Mitschrift ist meiner Meinung nach diese hier).

So, und jetzt meine Bewertung: Ich bin absolut zufrieden! :D Das Lied erfüllt meine Erwartungen - es ist immer noch ganz unverkennbar Coldplay, aber es ist auch überraschend anders. Ich musste mich erst dran gewöhnen, aber jetzt gewinne ich es mit jedem Mal hören lieber (genau so war es auch bei allen drei bisherigen Alben). Viva La Vida kann kommen!!! :D

Oh, und für alle, die den Song nicht mögen, hier ein Zitat von mtv.com: “…we can tell you that if you like ‘Violet Hill’, well, then you’re gonna love the album. If you hate it, well, you’ll still probably love the album.” ;)

Hallöchen allerseits! Seit Dienstag Mittag bin ich endlich wieder ein freier Mensch - die Abschlussarbeit ist weg (und kehrt hoffentlich nie zurück)! Tut mir leid, dass ich erst jetzt wieder schreibe, aber ich war die letzten Tage mit Feiern und Entspannen beschäftigt… ;) Als Ohrwurm der (verbleibenden halben) Woche habe ich auch gleich was Passendes ausgesucht, nämlich Dancing In The Moonlight von Toploader:

Der Song ist ein klassischer Fall von Stimmungsmacher-One-Hit-Wonder: Möglichst banaler Text (”Dancing in the moonlight / Everybody’s feeling warm and bright”…), simple Struktur (nur Strophen und Refrains), 4/4-Takt, brav diatonische Harmonien (durchgehend Fm7, Bb, Eb, Gm/D, Cm), plotfreies Video… und trotzdem hört man das Lied einfach immer wieder gern! :D

Das wars auch schon an Analyse - mehr gibt es zu dem Song ja wirklich nicht zu sagen, und ins Bett sollte ich auch, sonst verpasse ich morgen noch die Römer-Exegese (das wäre eine mittlere Katastrophe)! Und wie gesagt, ab jetzt gibts voraussichtlich auch wieder häufiger Einträge. Tschüsschen!

High

Spät kommt er, doch er kommt - der 13. Ohrwurm der Woche. Und da Globis Wunsch mir Befehl ist und auch wirklich sehr gut passt, gibt es diesmal High von der Lighthouse Family:

Die Lighthouse Family, bestehend aus Tunde Baiyewu (Gesang) und Paul Tucker (alles andere), gehört schon seit Jahren zu meinen Lieblingsbands (eine der vier Bands, von denen ich sämtliche Studioalben besitze). Sie sind für mich der Beweis dafür, dass Musik nicht notwendigerweise komplizierte Harmonien, tiefgründige Texte oder innovative Rhythmen aufweisen muss, um schön zu sein.

High (veröffentlicht 1997) war der größte Hit des Duos. Es handelt sich um ein Liebeslied - der Sänger verspricht seiner Liebsten, dass sie es gemeinsam durch Dick und Dünn schaffen (”Though it’s darker than December / What’s ahead is a different colour”) und für immer zusammenbleiben werden (”‘Cause we are gonna be / Forever you and me / You will always keep me / Flying high in the sky of love”).

Der Song steht in Bb-Dur: Die Akkorde in den Strophen und im Refrain sind Bb, F, Gm, Eb; in der kurzen Bridge (”High”) haben wir Bb, F/A, Ab, Eb/G. Einzig die Überleitung von den Strophen zum Refrain ist auffällig: Fm7, Ebm7 (3x), danach Fm7, Eb/G, F/A, worauf der Refrain mit Bb folgt. Dieser Zwischenteil lässt sich wohl am besten als Modulation auf Dd-Dur interpretieren.

Mehr fällt mir zu dem Lied gerade nicht ein, und jetzt muss ich auch los, damit ich noch rechtzeitig zur Aramäischvorlesung komme… :roll: Also, genießt das Lied!

P.S.: Ich sitze noch bis Dienstag an meiner Abschlussarbeit, die mich ganz schön in Beschlag nimmt - danach gibt’s dann wieder mehr Posts als nur die Ohrwürmer, versprochen! :D

Yellow

Aus gegebenem Anlass ;) gibt es diese Woche Yellow von Coldplay:

Hier schnell die Akkorde: In den Strophen B, F#(add6/add11), Emaj7, B; im Refrain Emaj7, G#m, F#(add6/add11); im Outro B, F#m7, Emaj7.

Ansonsten weiß ich im Moment auch gar nicht, was ich sagen soll… dieses Lied drückt ja schon alles aus… :roll:

It’s true - Dein Thommy :D

Der Ohrwurm dieser Woche ist ein Blues, gespielt von Oscar Peterson († 23. 12. 2007 :( ), einem der größten Jazzpianisten des 20. Jahrhunderts:

Viel zu sagen gibt es da eigentlich nicht - im Gegenteil, mir fehlen die Worte… So viel Talent in nur zehn Fingern ist nicht normal. :D

Was die Akkorde angeht: Die erste Hälfte dieses Blues’ steht in C-Dur (beginnend mit dem Schema C7, F7, G7, C7; F7, F7, C7, C7; G7, F7, C7, G7, worauf eine Varation auf die andere folgt); nach dem kurzen Solo der rechten Hand ab 2:32 geht es dann bis zum Schluss in F-Dur weiter (mit den Akkorden F7, Bb7 und C7).

Was mich ein bisschen irritiert, ist, dass der Blues laut YouTube-Titel ein “eight-bar-” (8-Takte-)Blues ist - auch bei mehrmaligem Hinhören und Mitzählen komme ich immer auf 12 Takte…?!

Egal - Hauptsache, es klingt gut und macht Spaß… und das tut es ganz gewaltig! :D

Elefantastisch!

Dieses Video hat mich heute ganz schön von den Socken gehauen. Dauert zwar acht Minuten, aber die ist es definitiv wert!

Mein Lieblings-YouTube-Kommentar dazu:
“Perhaps that’s where those cave drawings actually came from.” :D

Neuer Morgen

Diese Woche gibt es als Ohrwurm mal etwas Deutsches, nämlich das Lied Neuer Morgen von der Hamburger-Schule-Band Blumfeld - einer meiner Lieblingssongs der letzten Monate. Aber nicht nur das Lied finde ich toll, sondern auch das Video gehört zu meinen… sagen wir… fünf Lieblingsmusikvideos aller Zeiten! :D Bitteschön:

Inhaltlich fällt der Song unter die Sparte “Ermutigung” (siehe Over The Hill Is Home); der Text richtet sich an alle, die schwierige Zeiten durchmachen und kurz vor dem Aufgeben sind (”Und wenn du denkst, dass du am Ende bist / Und die Leere wie ein Spiegel ist / Du schaust dich an und kommst nicht damit klar” oder “Und an ein neues Glück zu glauben, fällt dir schwer / Es kommt dir vor, als gäb’ es keine Hoffnung mehr”). Für sie heißt es im Refrain: “Gib nicht auf - es kommt ein neuer Morgen / Lass es raus - den Schmerz und deine Sorgen / Mach dich frei - von allen falschen Zwängen / Nimm dir Zeit - und lern dich selber [bzw. das Leben] kennen”.

Das Lied steht in Cm; überhaupt ist die Grundstimmung sehr melancholisch (der “neue Morgen” ist ja noch nicht gekommen). Die Akkorde in den Strophen sind Cm, Ab, G, Cm, Ab, G, Cm, Ab, Cm, Ab, G; im Refrain Cm, Ab, Cm, Ab - soweit harmlos (Tonika, Dur-Parallele der Subdominante, Dominante). Interessant wird es bei der Bridge: Hier klingt harmonisch und textlich schon ein wenig die Hoffnung, der neue Morgen an: “Es [das Leben] lockt dich raus in seinem Licht / Alles erstrahlt in seinem Glanz / Die Sonne streichelt dein Gesicht / Da vorn spielen Kinder mit einem Ball / Und Vögel singen überall: / Gib nicht auf…”. Dazu die Akkorde Cb (völlig tonartfremd, aber dank der gemeinsamen Terz dennoch stark verwandt mit Cm), Cm, Cb, Cm, Cb, Cm, Ab, Amadd#6, worauf wieder der Refrain folgt. Der überraschende Cb-Akkord und die sich langsam höher windenden Arpeggien, die das Klavier spielt, machen den neuen Morgen geradezu greifbar.

Auch das Video unterstreicht den Inhalt ganz ausgezeichnet: Man beachte nur, wie an verschiedenen Stellen Text und Film genau zusammenpassen - so bei “Du siehst dich durch die Straßen geh’n” (0:31), beim ersten “Nimm dir Zeit - und lern dich selber kennen” (1:19), bei “Und deine Freunde könn’n dich nicht versteh’n” (1:45), oder eben in der Bridge, während der der Hund den Kindern begegnet (2:43). Geradezu genial und total unerwartet (wenngleich völlig konsequent) ist aber der Schluss (ca. ab 3:38 ) - der Hund macht sich “von allen falschen Zwängen” frei und lernt das Leben kennen! :D

In meinen Augen und Ohren ist dieses Stück nicht weniger als ein Meisterwerk… ich hoffe, ihr kommt auch auf den Geschmack! :roll:

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